Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung mit Wirtschaftsgymnasium Ahaus - Kusenhook 4-8 - 48683 Ahaus - Tel.: (0 25 61) 42 90 3

Öffnungszeiten des Schulbüros in den Sommerferien


In den Sommerferien ist das Schulbüro

in der 1. und 2. Ferienwoche täglich von 08:00 – 12:00 Uhr geöffnet,

in der 3. und 4. Ferienwoche geschlossen,

ab 5. Ferienwoche bis Schulbeginn täglich von 08:00 – 12:00 Uhr geöffnet.

Kommunikationsworkshops mit Ralf Melzow in den Einzelhandelsunterstufen

 

Bereits im 2. Jahr in Folge besuchte Ralf Melzow die Unterstufen des Einzelhandels um  über das Thema Kommunikation und Körpersprache zu referieren. In einem Interaktiven Workshop konnten die Schülerinnen und Schüler eine Menge über Wahrnehmung und Haltung lernen. Veranstaltet wurde das Projekt durch die Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung und Kultur NRW e. V. An dieser Stelle einen herzlichen Dank.

Anbei folgen einige Eindrücke und Berichte von den Schülern:

 

Ralf war ein sympathischer und aufgeschlossener Mensch. Mit dem man sich über  sehr ernste  aber auch lustige Themen unterhalten konnte. Außerdem war es sehr interessant sich mit einem Menschen zu unterhalten der eine  ganz andere Ansicht zum Leben hat. Er hat uns über Gestik und Mimik aufgeklärt, wie man zu stehen hat und außerdem  wie man sich auszudrücken hat. Er hat einem  sehr lehrreiche Tipps für sein persönliches Auftreten gegeben. Die Geschichten die er in verschiedenen Rollen schon alle erlebt hat waren ziemlich interessant und aufregend. Man hat ihm angesehen, dass er Spaß an seiner Arbeit hat und uns nichts vorgemacht hat.

Marvin

 

Die Informations-Stunden mit Ralf sind mir echt positiv in Erinnerung geblieben, es hat echt viel Spaß gemacht bei Ralf zuhören zu können. Dass Ralf seine ganzen Erfahrungen und Kenntnisse mit uns geteilt hat fand ich sehr gut, es war echt spannend und lustig bei jedem Thema was Ralf vorgetragen hat. Erstaunlich war es zu sehen wie schnell Ralf uns durchschauen konnte.

Timo

 

Am 29.06.17 kam ein Schauspieler namens Ralf in die Klasse und stellte sich als erstes uns vor, erzählte ein wenig von sich und über seinen Beruf beziehungsweise  seine Aktivitäten.

Zunächst bildete er einen Stuhlkreis und erzählte was über Mimik, Gestik und Sprache und schrieb sich nach einiger Zeit einige Namen auf, um sie besser kennenzulernen. Wir sprachen darüber wie man sich in gewissen Situationen verhalten soll, beziehungsweise sich auch Hilfe ergattern kann, die einem Helfen, sein Selbstbewusstsein zu stärken.

Nikolai

  

Am 29.06 war ein verrückter Mann namens Ralf zu Besuch in unserer Klasse.

Verrückt soll in dem Sinne nichts Negatives bedeuten, da er direkt sympathisch war.

Er fing das Seminar damit an einen Stuhlkreis zu bilden, damit sich die Schüler und er alle nah sind. Unterrichtet hingegen hat er nicht, er hat mehr eine normale Unterhaltung in einer Gruppe gehalten. Viel redete er über Gestik, Mimik und Sprache, wie man vernünftig ein Gespräch führt und dabei auch seriös Haltung bewahrt. Dabei hat er seine Erfahrung vom Schauspiel angewendet. Er zeigte uns wie verschiedene Haltungen Einfluss auf den gegenüber haben können. Beispielsweise kann man etwas Ernst meinen, aber dabei falsch stehen. Der Gegenüber nimmt dies dann nicht wahr und denkt, dass man nur scherzt. Vieles hat er aus unserem Alltag entnommen. Er hat uns nach unserer Erfahrung gefragt, wo wir uns schlecht fühlen, wo wir uns schämen usw. Dort sagte er uns auch, dass wir unsere Emotionen selbst bestimmen mit unserem Auftreten. Wenn wir sofort negativ gegenüber etwas sind, dann wirkt sich das auf unsere Stimmung aus. Auch wenn im Umfeld eine negative Meinung gegenüber anderen öffentlich wird, dann geht man selbst auch mit negativen Erwartungen vor. Dies kann so weit gehen, dass wir Personen ignorieren, die eigentlich ganz nett sind. Nur weil irgendjemand eine falsche Meinung öffentlich gestellt hat. Und darauf sollen wir achten. Er wollte uns nur ans Herz legen, dass wir alles mit Bedacht machen und manchmal keine Reaktion geben. Oft ist dies die beste Lösung, um uns und andere glücklich zu machen.

Jan