Aktuelle Informationen zum Schulbetrieb nach den Herbstferien

In der Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen zum Umgang mit dem Corona-Virus vom 21. Oktober 2020 „Ergänzende Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten nach den Herbstferien“ werden grundlegende Vorgaben getroffen, um dem aktuellen Infektionsgeschehen zu begegnen und größtmögliche Vorsorge für alle am Schulleben Beteiligten zu schaffen.

Für uns am BWV Ahaus bedeutet das: 

  • Der Unterricht wird laut Stundenplan in den Klassen und Kursen erteilt (Präsenzunterricht),
  • Für alle Schüler*innen und Student*innen gilt eine umfassende Maskenpflicht (Visiere sind nicht zulässig!) auf dem Schulhof und im gesamten Schulgebäude (auch im Unterricht am Sitzplatz!).
  • Es besteht eine grundsätzliche Teilnahmepflicht am Präsenzunterricht („Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.“ In diesem Fall erfolgt der Unterricht im digitalen Homeschooling. Dieser wird bewertet und es gibt eine Teilnahmepflicht z. B. bei Videokonferenzen. Prüfungen müssen abgeleistet werden.
  • Kiosk: Beachten Sie bitte, dass nur Online-Bestellungen möglich sind und dass seitens des Kioskbetreibers geeignete Maßnahmen bezüglich der Abstandsregelung bei der Abholung getroffen werden.
  • Sie dürfen sich in den Pausen im gesamten Flurbereich (auch im Obergeschoss) aufhalten.

Vorgaben zum Lüften:

  • Stoßlüften alle 20 Minuten
  • Querlüften, wo immer es möglich ist
  • Lüften während der gesamten Pausendauer

Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an (Zwiebelprinzip)!

„Die Hinweise und Empfehlungen folgen der inzwischen allgemein anerkannten Erkenntnis, dass über die AHA–Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) hinaus das Lüften der Unterrichtsräume ein wesentlicher, einfacher und wirkungsvoller Beitrag dazu ist, das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus über Aerosole deutlich zu verringern.“

 

Bitte unterstützen Sie uns durch Ihr verantwortungsvolles Verhalten!

 

Besuch der Krankenhausapotheke der Uni-Kliniken in Münster mit den PKA´s aus der Mittelstufe



Am 01.12.2009 unternahm die PKA/M-Klasse eine Tagesfahrt nach Münster. Dort haben wir die Krankenhausapotheke der Uni-Kliniken besichtigt. Es gab so einiges zu sehen und lange Fußwege zu bestreiten, da die Apotheke 2500m² groß ist.

Mit 40 Angestellten ist diese Apotheke schon ein mittelgroßes Unternehmen. Bei den 40 Angestellten findet man alleine 8 Apotheker die alles kontrollieren und überwachen was dort geschieht und davon 5 Apotheker, die sich im Wechsel den Notdienst teilen, der 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr besteht. Weiter sind dort auch noch 13 PTA´s, 5 PKA´s, 2 Pharmaziepraktikanten, 4 Auszubildende für Lagertätigkeiten und weiter Bürokauffrauen- und männer, wie auch angelernte Fachkräfte beschäftigt.
Außer einem BTM-Raum (hier lagern alle Betäubungsmittel), mehreren Kühlräumen und Lagerhallen, gab es aber auch noch mehrere Labore. Die sind nur mit „Großküchenmaschinen“ ausgestattet, um so die großen Mengen, die ab 1 kg anfangen, herstellen zu können.
Üblich in dieser Apotheke ist es, im Gegensatz zu öffentlichen Apotheken, alle Medikamente und Artikel direkt vom Hersteller, anstatt vom Großhandel zu beziehen und anstelle von Rezepten, nur Bestellscheine zu beliefern.
Eine große Hilfe beim Ausliefern der bestellten Artikel, sind vor allem die vielen Container, die unterirdisch und voll automatisch alle benötigten Medikamente auf die einzelnen Stationen der Klinik bringen. Dort angekommen werden die Arzneimittel dann vom Stationspersonal an die Patienten weitergegeben.
Bei der Beurteilung der Apotheke der Uni-Kliniken, waren sich alle einig, diese Apotheke ist auf jeden Fall um ein vielfaches größer, als die Apotheken, wo wir tätig sind. Viel zu schnell ging dieser interessante Tag in Münster, mit vielen bleibenden Eindrücken zu Ende.

Desirée Gehrmann, PKA/M

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