Europäische Handelssimulation in der HHUI2

Mitte März wurde korrespondiert, gekauft, verkauft, reklamiert und natürlich viel gesprochen – und zwar auf Englisch. Das war notwendig, denn im Rahmen des diesjährigen ITO-Projektes arbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse HHUI2 der Höheren Handelsschule mit Schülerfirmen aus drei europäischen Ländern zusammen. ITO steht für „International Training Office“. Lesen Sie nachfolgend drei Schülerberichte über die Projektwoche:

Unsere ITO-Projekt Woche

Ein Bericht von Kristina Da Silva Teles und Nele Wigger

Vom 13. bis zum 17. März 2017 (jeweils von der 1. bis zur 6. Schulstunde) haben die 29 Schüler/innen der HHUI2 des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung unter der Leitung von Herrn Neumann und Herrn Tiedemann an dem „International Training Office“-Projekt teilgenommen. Bei dem ITO-Projekt haben die Schüler gelernt, wie eine übliche Geschäftswoche in einem Betrieb aussieht. Die HHUI2 hat mit drei Schulen – der Helmut Schmidt Schule aus Bremen, dem ROC van Twente aus Hengelo (Niederlande) und der Obchodná Akadémia aus Považská Bystrica (Slowakei) – eine internationale Handelssimulation auf Englisch durchgeführt.

Die Teilnehmer des ITO-Projekts haben im Projekt-Unterricht und im Wirtschaftsinformatik-Unterricht einiges für das Projekt vorbereitet, wie  zum Beispiel eine Firma gegründet, einen Katalog und eine Homepage auf Deutsch und in Englisch gestaltet und auch Geschäftsbriefe (enquiry, offer, order, invoice, delivery note) erstellt.

Die Schüler der HHUI2 haben von ihren Unternehmen Waren an die Firmen der anderen Schule verkauft und deren Produktre abgekauft. Die Unternehmen des BWVs haben sich mit den Geschäftspartnern der anderen Schulen über Telefon und E-Mail auf Englisch verständigt.

Wir, zwei Schülerinnen aus der HHUI2, bewerten das Projekt als sehr spannend und hilfreich für die Zukunft. Auch andere aus der Klasse fanden das Projekt sehr aufschlussreich.

 

ITO-Projekt 2017

Ein Bericht von Demi Ehler, Franzis Niewerth und Katharina Dennemann

Am Anfang der Woche wurde unsere Klasse auf drei Räume aufgeteilt. Dort lagen die jeweiligen Listen für den Telefondienst aus, da auch Telefonate auf Englisch zu führen, Teil des Projektes war. Danach haben sich alle Schüler/innen so an einen eigenen PC gesetzt, dass jedes Unternehmen zusammen saß. Um die Unternehmen aus den anderen Ländern kennenzulernen, stellte uns unser Lehrer eine lange Liste mit allen Links der Unternehmen aus Bremen, den Niederladen und der Slowakei zur Verfügung. Daraufhin begannen wir uns diese genau anzuschauen, um zu entscheiden, welche Produkte wir gerne kaufen wollen. Nun verschickten wir unsere ersten Aufträge, welche mit Anfragen anfingen, die Englische Sprache war vorausgesetzt. Es dauerte allerdings seine Zeit, bis der erste Auftrag komplett abgeschlossen war. Während die ersten mit der Zeit schon einige Ein - und Verkäufe tätigten, wollten andere schon Insolvenz anmelden. So verging der Rest der Woche damit, Einkäufe, Verkäufe, Buchhaltung, Angebote, etc. erfolgreich zu absolvieren. Ziel des Projektes war es nicht den höchsten Gewinn von allen zu erzielen, sondern Abläufe im Ein - und Verkauf realitätsnah kennenzulernen.

 

 

Das ITO-Projekt in der Klasse HHUI2

Ein Bericht von David Baumeister

In der  ITO-Woche in unserer Klasse haben wir uns mit fiktiven Unternehmen von anderen Schulen aus den Niederlanden, der Slowakei und aus Bremen auseinander gesetzt. Hierbei hatten wir zuvor einige Stunden zur Vorbereitung, in denen wir unsere Unternehmen gegründet und gestaltet haben. Dabei haben wir vielfältige Unternehmen gegründet. Meiner Meinung nach hat uns das Projekt sehr viele Einblicke in den Bereich von Kaufleuten gegeben und auch weiterhin eine Bestätigung dafür, dass ich in diesen Bereich arbeiten möchte. Wir mussten in diesem Projekt Anfragen, Angebote, Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen per E-Mail versenden. Hierbei hat sich dann eine Geschäftsbeziehung aufgebaut, die uns nach und nach zu einem Profit verholfen hat. Später, als wir dann keine Bestellungen bzw. Anfragen mehr bekommen haben, mussten wir Werbung verschicken und auch Preisnachlässe genehmigen. Das Projekt war darauf ausgelegt, Waren einzukaufen und Waren zu verkaufen. Man konnte die Preise der Produkte entweder auf der Internetseite oder aus dem Produktkatalog entnehmen.

 

 

 

 

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