Erasmus-Treffen am BWV (26.3. – 1.4.): Tagesberichte

 

Montag,  27.03.2017 (Lisa Overkamp)

Wir 40 Schüler aus 6 verschiedenen Ländern (Frankreich, Spanien, Bulgarien, Rumänien, Kroatien und Deutschland) trafen uns an der Landesmusikakademie in Nienborg am Montagmorgen.

Um uns zuerst einmal kennenzulernen, fingen wir mit einem Speed-Dating an, natürlich auf Englisch. Anschließend spielten wir Bingo mit jeder Menge persönlicher Fragen.

Dadurch wurden wir untereinander ein bisschen vertrauter.

Als nächstes fuhren wir mit dem Bus nach Ahaus und zeigten den Gastschülern unsere Schule. Nach der Begrüßung durch unseren Schuldirektor hatten wir die Möglichkeit, in der Cafeteria der BBS mit Spaghetti Bolognese zu essen.

Gut gestärkt liefen wir bei schönstem Sonnenschein zum  Ahauser Rathaus. Der stellvertretende Bürgermeister Herr Althoff stellte sich kurz vor, ließ uns alle im Ratssaal Platz nehmen und zeigte uns dann einen Film über Ahaus.

Danach gingen wir zum Schloss, um ein schönes Gruppenfoto zu schießen.

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 Der Höhepunkt des Tages war die Führung durch den Betrieb des Softwareherstellers Tobit. Das weltmarktführende Unternehmen beeindruckte einfach jeden von uns. Besonders faszinierend waren die Virtual Reality Brillen. Mit dieser Brille hatte man das Gefühl, in einer anderen Welt zu stehen.

Interessant war auch das schlüssellose Haus, das nur computergesteuert funktionierte.

Außerdem zeigte der Guide uns die coolen e-bikes und das beliebte Restaurant Bamboo.

Bevor wir abends beim „Chinesen“ zum Büffet einkehrten, wo auch unser Schulleiter und seine Frau noch zu uns stießen, hatte jeder noch etwas Zeit zur freien Verfügung. So hatten die Gastschüler auch Gelegenheit, Ahaus genauer unter die Lupe zu nehmen.

An diesem Tag wurden viele neue Eindrücke gewonnen. Es war ein gelungener Start für das Erasmus Projekt.

 

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  • Alle Fotos auch in unserer Fllickr-Galerie.

     

    Dienstag, 28.3. (Hannah Beutner)

    Am Dienstag hatten wir  als erstes die Bewerbungsgespräche mit den Unternehmen Pietsch GmbH & CO KG, Shopware AG und der Volksbank Gronau – Ahaus AG. Aus jedem Land wurden Schüler einem bestimmten Unternehmen zugeordnet. Aus jeder Gruppe wurde ein Schüler ausgewählt, der dann mit dem Unternehmen  ein Bewerbungsgespräch auf Englisch zu führen hatte. Nach den Bewerbungsgesprächen gab es von den jeweiligen Unternehmen ein Feedback und Vorschläge für die Zukunft, die wichtig sind für richtige Bewerbungsgespräche sowie für Bewerbungsschreiben und einen guten Lebenslauf. 

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    Nach der Mittagspause sind wir dann nach Dörenthe gefahren, dort wanderten wir zu einer Hütte mit einer wundervollen Aussicht. Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter nach Tecklenburg. Dort war nun Freizeit angesagt. Wir erkundeten die Stadt, machten Fotos und bewunderten die alten Gebäude. Bevor es dann nach Hause ging, gab es dann schnell noch ein leckeres Eis auf die Hand. In Ahaus angekommen, bekamen wir zum Abendessen ein tolles Buffet im Cafe Muse. Bis zum Schluss hatten wir noch gemeinsam einen schönen Abend.

     

    Mittwoch, 29.3. (Tom Brummelhuis)

    Am Mittwoch, den 29. März 2017 startete der 3. Tag des Erasmus-Projekts um 9 Uhr mit einem Benimm-Seminar von Sonja Hüls. 

    Hier haben wir die grundlegenden Verhaltensregeln gelernt, um uns später im Berufsleben gut zu verhalten und um Missstände mit dem Gegenüber zu verhindern.

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    Es ist immer praktisch zu wissen, wie man sich richtig verhält und somit war das Seminar sicherlich der Rede wert!

    Das Seminar endete um 12 Uhr und danach gab es Mittagessen in der Kantine der Landesmusikakademie.

    Nachdem wir uns für den Nachmittag gestärkt hatten, um ca. 13 Uhr, stand der Höhepunkt des Tages an. Ein Ausflug nach Köln.

    Nach 2 Stunden Busfahrt kamen wir in Köln an, um den Kölner Dom und das Römisch-Germanische Museum zu besichtigen und anschließend eine Stunde Freizeit zu genießen.

    Um 18.30 Uhr trafen wir uns wieder, um gemeinsam wieder zurück nach Ahaus zu fahren.

    Als wir schließlich um ca. 20 Uhr in Ahaus ankamen, beendeten wir den erfolgreichen Tag gemütlich beim Griechen.

     

    Donnerstag, 30.03.2017 (Nadja Schlattmann)

    Wie jeden Morgen haben wir uns auch Donnerstag um 8.30 Uhr an der LMA getroffen.

    Dann wurden wir in sechs Gruppen aufgeteilt, so dass in jeder Gruppe ein Schüler aus jeder Nation vertreten war. Jede Gruppe hat Unterlagen mit ein paar Starthilfen mit Ergebnissen und Tipps aus dem bisherigen Projektverlauf bekommen, denn  unsere Aufgabe war, ein Filmskript für eine kurze Szene zu schreiben. Das Thema war „Skills for success – successful job application“. Dafür hatten wir zwei Stunden Zeit. Nachdem alle fertig waren, haben wir gruppenweise unsere Skripts vorgestellt. Um 12.15 Uhr haben wir gemeinsam in der Kantine gegessen.

     

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    Nachmittags hatte jeder der ausländischen Schüler einen deutschen Gastgeber aus dem AHR-Bereich unserer Schule. An diesem Nachmittag waren also auch 12er und 13er des BWVs mit ihren Gästen unterwegs. Viele haben sich zusammengetan und etwas gemeinsam unternommen. Einige sind mit dem Zug nach Enschede gefahren, um ihnen bei wunderbarem Wetter die schönen Niederlande zu zeigen. Andere haben ihren Gastschüler mit nach Hause genommen, um ihnen die typisch deutsche Küche zu zeigen.

     

    Freitag, 31.3. (Lynn Leuker)

    Der letzte Tag des Erasmus-Projekts  startete für uns alle um 8:45 Uhr mit der weiter Arbeit am Filmprojekt  in unserer Schule.

    Danach ging es für die meisten Schüler aus den anderen Ländern als Beobachter in den Unterricht, während einige von ihnen bei uns deutschen Schülern etwas Deutsch lernten.

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    Nach dem Mittagessen in der BBS Kantine fuhren wir nach Münster. Dort bekamen wir eine Stadtführung und konnten viel über die Geschichte der Stadt erfahren.

    Nach der Stadtführung blieb uns genug Zeit in Münster, um auf Erkundungstour zu gehen.

    Danach ging es zum Aposto, einem italienischen Restaurant in Münster , und jeder erhielt sein Essen. Dies war sehr mächtig und kaum jemand hat es ganz aufgegessen, obwohl es gut geschmeckt hat.

    Am Abend folgte dann zu guter Musik der Tanz: Jedes Land musste auf der Bühne einen Tanz vorführen, den anschließend einige mittanzten. Dabei hatten wir alle sehr viel Spaß. Außerdem fand ich es interessant, die Nationaltänze der verschiedenen Länder zu sehen. 

    Anschließend verabschiedeten wir uns alle schweren Herzens voneinander nach einer gelungenen Woche.

     

     

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