Die Projektwochen sind vorbei, alle Geschäftsabschlüsse liegen vor und - wie auf Instagram zu sehen - die Siegergruppen sind geehrt und haben ihre Preise erhalten. Das ist eine gute Gelegenheit einen Rückblick zu wagen und das Projekt aus den Augen der Schüler*innen zu betrachten:
Wochenbericht über das ITO-Projekt von Meike
Mit Spannung erwartete ich die ITO-Projektwoche. Im Vorfeld habe ich mit meiner Partnerin Kristina zusammen ein fiktives Unternehmen gegründet: “Meiina Jewelry”. Unserer Unternehmen war auf Schmuckstücke wie verschiedene Ohrringe, Ketten, Armbänder und Ringe spezialisiert. Wir haben eine Website auf Chayns erstellt und einen Produkt Katalog mit Hilfe von Canva.
Zu Beginn der Woche fing es damit an, dass uns alles erklärt wurde, was in der Woche auf uns zukommen wird. Danach haben wir die grundlegenden Dinge gemacht, wie beispielsweise einen E-Mail-Verteiler erstellt, Ordner und Unterordner erstellt und Dokumente und Vorlagen eingepflegt. Daraufhin haben wir die Webseiten und die Kataloge der Partnerschulen bekommen und konnten uns anschauen, was sie anbieten. Die Schulen, mit denen das Handeln der Produkte stattfand, waren aus Bremen, Hengelo und der Slowakei. Täglich wurden zuerst die Tagesaufgaben anhand einer Präsentation besprochen. Das ganze ITO-Projekt erfolgte auf Englisch.
Bei einem Verkauf habe ich zuerst eine Werbeanzeige über den E-Mail-Verteiler an die anderen Unternehmen gesendet. Daraufhin habe ich eine Anfrage (enquiry) bekommen und mit den von mir vorbereiteten Vorlagen ein Angebot (offer) zurückgeschickt. Wenn die Partner mit diesem Angebot einverstanden waren, habe ich eine Bestellung (order) bekommen. Wenn die Bestellung mit meinem Angebot übereinstimmte, habe ich die Bestellbestätigung (order confimation), die Rechnung (invoice) und eine Lieferbescheinigung (delivery note) zurückgesendet. Die Kunden haben dann über den QR-Code, welcher auf der Rechnung beigefügt war und zu Forms führte, ein Rechnungsverfahren durchgeführt und uns das „Geld“ überwiesen. Ob auch wirklich bezahlt wurde konnte ich dort über das Feld “Antworten” in einer Excel Tabelle überprüfen. Auf Nachfrage haben wir den Kunden dann eine Bestätigung gesendet, dass es funktioniert hat und das Geld angekommen ist. Damit alles festgehalten wurde habe ich das auf Excel in einer „Einnahme-Überschuss-Rechnung“ Tabelle eingetragen. Dort konnten wir auch täglich unseren Kontostand nachschauen. Ich habe alle Dokumente umbenannt und übersichtlich in den jeweiligen Ordner gespeichert. Zudem wurde auch alles in einem Warenverkaufsprotokoll eingetragen mit einem genauen Datum und der Uhrzeit der Schritte. Das heißt von der Anfrage bis zur Überweisung.
Genauso wurde auch andersrum gehandelt, wenn wir bei den anderen Unternehmen eingekauft haben. Es bestand auch die Möglichkeit mit den anderen Schülern zu telefonieren. Das war sehr aufregend, da man dort sofort auf Englisch antworten musste und somit eine kleine Stress Situation entstand. Meistens war der Umgang sehr höflich und reibungslos. Teilweise war die Verständigung mit Unternehmen nicht so gut, denn manchmal kam keine Antwort oder sie haben uns nicht richtig verstanden.
Zusätzlich haben wir die täglichen Aufgaben und Aufträge bearbeitet wie beispielsweise mindestens zwei Bestellungen durchzuführen oder zwei Bestellung von Kunden mit einem vorgegebenen Mindestertrag abzuschließen. Wir haben auf Canva Werbeanzeigen erstellt und Rabatte gegeben. Diese habe ich über den E-Mail-Verteiler verschickt, um Kundeninteresse zu wecken. Auch haben wir auf unseren Firmen-Instagram Account Beiträge und Storys von unseren Produkten gepostet.
Es war eine interessante Erfahrung. Ich habe in dieser Woche sehr viel gelernt. Beispielsweise, wie viel Arbeit und Planung tatsächlich hinter einen Kauf steckt. Teilweise erschienen Situationen im ersten Augenblick herausfordernd, doch mit Geduld, Konzentration oder ausprobieren war auch dies zu schaffen. Ich habe viel bei meinen EDV und Microsoft-Office Kenntnissen dazu gelernt und habe einiges für die Zukunft daraus mitgenommen. Ich blicke auf diese Woche mit spannenden Erinnerungen zurück.
Weekly report ITO-project by Meike
I was eagerly awaiting the ITO project week. In advance, I founded a fictitious company “Meiina Jewellery” together with my partner Kristina. Our company specialised in jewellery such as various earrings, necklaces, bracelets and rings. We created a website on Chayns and a product catalogue with help from Canva.
At the beginning of the week, it started with the fact that we were told everything that would come our way during the week. After that, we did the basic things, such as creating an email distribution list, creating folders and subfolders, and entering documents and templates. As a result, we received the websites and catalogues of the partner schools and were able to see what they offered. The schools with which the trade of the products takes place were from Bremen, Hengelo and Slovakia. Every day, the daily tasks were first discussed on the basis of a presentation. The entire ITO project was conducted in English.
In a sale, I first sent an advertisement through the email distribution list to the other companies. As a result, I received an inquiry and returned an offer with the templates I prepared. If the partners agreed with this offer, I received an order. If the order matched my offer, I have returned the order confirmation, the invoice and a delivery note. The customers then carried out an invoice procedure via the QR-code, which was attached to the invoice and led to Forms, and transferred the "money" to us. I could check whether I was really paid there via the field "Reply" in an Excel table. Upon request, we then sent the customer a confirmation that it worked, and the money arrived. So that everything was recorded, I have entered this on Excel in a " revenue surplus" table. There we could also check our account balance every day.
I have renamed all documents and saved them clearly in the respective folder. In addition, everything was entered in a goods sales log with an exact date and time of the steps. That is, from the inquiry to the transfer. In the same way, we did the other way around when we bought from the other companies. There was also the possibility to talk on the phone with the other students. This was very exciting, because you had to answer immediately in English and thus a small stress situation arose. Most of the time, the handling was very polite and smooth. Sometimes the communication with companies was not so good, because sometimes there was no answer, or they did not understand us properly.
In addition, we have processed the daily tasks and orders such as carrying out at least two orders or completing two orders from customers with a specified minimum yield. We created ads on Canva and gave discounts. I sent these via the e-mail distribution list to arouse customer interest. We have also posted posts and stories about our products on our company Instagram account.
It was an interesting experience. I learned a lot this week. For example, how much work and planning is actually behind a purchase. Sometimes situations seemed challenging at first, but with patience, concentration or trying out this could also be done. I learned a lot from my computer and Microsoft Office skills, and I took a lot away from it for the future. I look back on this week with exciting memories.
Bericht über unser ITO-Projekt „Send Love“ (Iman, Laura, Emily, Silas) und unsere Erfahrungen im Büroleben
In den vergangenen Wochen hatten wir die einmalige Gelegenheit, unseren eigenen Shop „Send Love“ aufzubauen und bekannt zu machen. Unser Ziel war es, unser Geschäft nicht nur an unserer Schule, sondern auch an anderen Schulen zu präsentieren und somit eine größere Reichweite zu erzielen. Dabei konnten wir viele wertvolle Erfahrungen sammeln – sowohl im Bereich der Unternehmensführung als auch im alltäglichen Büroleben.
Um „Send Love“ erfolgreich zu präsentieren, haben wir verschiedene Marketingstrategien ausprobiert. Wir haben an anderen Schulen Werbung gemacht, mit Schülern und Lehrern gesprochen und unser Konzept auf Instagram vorgestellt. Besonders spannend war der Austausch mit anderen jungen Unternehmern, die ebenfalls eigene Shops aufgebaut haben. So konnten wir voneinander lernen und wertvolle Tipps für die Zukunft mitnehmen.
Ein unerwarteter, aber sehr lehrreicher Aspekt unseres Projekts war der Einblick ins Büroleben. Anfangs dachten viele von uns, dass Büroarbeit eintönig und langweilig sei. Doch schnell wurde uns klar, dass es viele spannende Aufgaben gibt, die Kreativität und Teamarbeit erfordern. Wir haben gelernt, wie wichtig Organisation, Kommunikation und Zeitmanagement sind. Besonders das Arbeiten in einem Team hat uns gezeigt, wie bedeutend eine gute Zusammenarbeit für den Erfolg eines Unternehmens ist.
Ein weiteres Highlight war der Austausch mit Menschen aus dem Ausland/andere Städte. Wir hatten die Möglichkeit, mit internationalen Shop-Betreibern zu sprechen und mehr über ihre Konzepte zu erfahren. Dabei haben wir interessante Einblicke in andere Geschäftsmodelle bekommen wie den Verkauf von pflege oder Schuhen und kulturelle Unterschiede erhalten durchsprachen oder Gestaltung der Seiten. Diese Gespräche haben uns nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weitergebracht.
Fazit
Insgesamt war unser Projekt ein voller Erfolg. Wir haben nicht nur gelernt, wie man ein eigenes Unternehmen führt, sondern auch, dass das Büroleben viel abwechslungsreicher ist, als wir ursprünglich dachten. Die Möglichkeit, mit Menschen aus verschiedenen Ländern/Städten in Kontakt zu treten, war eine wertvolle Erfahrung, die uns für die Zukunft inspiriert hat. Wir sind stolz darauf, was wir erreicht haben, und freuen uns darauf, unsere Ideen weiterzuentwickeln.
Report on our ITO-project "Send Love" (Iman, Laura, Emily, Silas) and our Experiences in Office Life
Over the past few weeks, we had the unique opportunity to establish and promote our own shop, "Send Love." Our goal was not only to introduce our business within our school but also to make it known in other schools, reaching a wider audience. Through this project, we gained valuable experience—both in business management and in everyday office life.
To successfully establish "Send Love," we tried out various marketing strategies. We promoted our shop in other schools, spoke with students and teachers, and presented our concept. One of the most exciting aspects was exchanging ideas with other young entrepreneurs who had also started their own shops. This allowed us to learn from each other and gain useful insights for the future.
An unexpected but very valuable part of our project was gaining insight into office life. At first, many of us thought that office work would be monotonous and boring. However, we quickly realized that it involves many interesting tasks that require creativity and teamwork. We learned how important organization, communication, and time management are. Working as a team showed us how essential good collaboration is for the success of a business.
Another highlight was interacting with people from other countries. We had the opportunity to speak with international shop owners and learn more about their business concepts. These conversations gave us fascinating insights into different business models and cultural perspectives. This experience helped us grow both professionally and personally.
Overall, our project was a great success. We not only learned how to run our own business but also discovered that office life is much more diverse than we had initially thought. The chance to connect with people from different countries was a valuable experience that inspired us for the future. We are proud of what we have achieved and look forward to developing our ideas further.
Erlebnisbericht ITO-2025 von Johanna und Leonie
Während des ITO-Projekts haben wir gelernt, strukturiert zu arbeiten, Rechnungen zu erstellen und Kunden zu kontaktieren. Besonders spannend war der Einblick in Marketing, wo wir Social Media benutzten, und Werbung erstellt haben. Wir haben außerdem gelernt, wie man richtig Verhandlungen führt und wie man den Kontakt zu Kunden intakt hält. Insgesamt war es eine lehrreiche Erfahrung, die uns wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge nähergebracht hat.
Am ersten Tag haben wir alles vorbereitet und viel organisatorisches gemacht, zum Beispiel haben wir die Ordner angelegt und sortiert haben uns bei den anderen Firmen über einen E-Mail-verteiler vorgestellt und haben einzelne E-Mail an Unternehmen geschickt und ihnen ein Angebot gemacht.
Am zweiten Tag lief es schon etwas mehr in die verkäuferische und kaufmännische Richtung. Wir bauten Kontakt auf zu anderen Unternehmen, schlossen Deals ab und telefonierten. Außerdem haben wir einen Instagram Account erstellt, der uns einen Einblick in das Social Media Marketing gab und haben dort unseren selbst erstellten Werbespot hochgeladen
Am dritten Tag haben wir eine Story für das ITO- Projekt erstellt für die Instagram Seite des BWVs. Wir haben viel verhandelt und immer mehr verkauft.
Am vierten Tag haben wir erneut eine Instagram Story hochgeladen, um das Interesse der Kunden zu wecken. Und wieder haben wir viel telefoniert, Anfragen rausgestickt und erhalten, Rechnungen erstellt und erhalten.
Am fünften Tag und letzten Tag haben wir erneut eine Instagram Story veröffentlicht und eine E-Mail an alle Unternehmen geschickt mit dem Betreff „Schlussverkauf“, um wieder Kunden anzulocken. Wir haben telefoniert und mit Unternehmen aller Art verhandelt und den letzten Tag noch einmal genutzt, um die letzten Euro noch rauszuholen.
ITO-2025 experience report by Johanna and Leonie
During the ITO project, we learned how to work in a structured manner, create invoices, and contact customers. The insight into marketing, where we used social media and created advertising, was particularly exciting. We also learned how to conduct negotiations properly and how to maintain contact with customers. Overall, it was an educational experience that introduced us to important business concepts.
On the first day, we prepared everything and did a lot of organizational work. For example, we created and sorted the folders, introduced ourselves to the other companies via an email distribution list, and sent individual emails to companies and made them an offer.
On the second day, things were a bit more sales- and commercial-oriented. We established contact with other companies, closed deals, and made phone calls. We also created an Instagram account that gave us an insight into social media marketing and uploaded our self-made commercial there.
On the third day, we created a story for the ITO project for the BWV's Instagram page. We negotiated a lot and sold more and more. On the fourth day, we uploaded another Instagram story to pique customer interest. And again, we made a lot of phone calls, sent out and received inquiries, and created and received invoices.
On the fifth and final day, we published another Instagram story and sent an email to all businesses with the subject "Clearance Sale" to attract customers again. We made phone calls and negotiated with all kinds of businesses, using the last day to squeeze out every last penny.
Erlebnisbericht von Faruk und Sevat
Am ersten Tag in der ITO-Projektwoche müssen wir Projektordner nach einem bestimmten Schema anlegen, um Dokumente richtig einordnen zu können. Jeden Morgen haben wir immer die Tagesaufgaben erklärt bekommen, die wir im Laufe des Tages abschließen müssen. Die typischen Tagesaufgaben wären zum Beispiel Einkäufe/Verkäufe abschließen, Geschäfte telefonisch handeln, Werbungen erstellen oder täglich ein Tagebuch führen. Außerdem haben wir eine Instagram-Seite für unser Unternehmen erstellt, wo wir die Werbeanzeigen und ein Reel gepostet haben. Die Instagram-Seite der Schule hat unser Reel auch in die Story gepostetJ. Bei jedem Geschäftsfall, egal ob Einkauf oder Verkauf, mussten wir es protokollieren, Briefe schreiben und in die Buchhaltung eintragen.
Fazit: Wir fanden es spannend und interessant, wie Unternehmen strukturiert und organisiert arbeiten. Wir fanden es auch gut, dass es nicht nur Schulen mitgemacht haben, die in unserer Umgebung sind, sondern europaweit. Des weiteren haben viele Erfahrungen gesammelt und viele Vorstellungen, wie Geschäftsfälle in der Arbeitswelt ablaufen. Aber es gab auch Unternehmen, die nicht wirklich mitgemacht haben und die ITO-Projektwoche nicht ernst genommen haben.
Experience report by Faruk and Sevat
On the first day of the ITO project week, we had to create project folders according to a specific scheme to organize documents correctly. Every morning, we were told the daily tasks that we had to complete during the day. The typical daily tasks would be to complete purchases/sales, deal by phone, create advertisements or keep a daily diary. We also created an Instagram page for our company where we posted the advertisements and a reel. The Instagram page of the school also posted our reel in the story. Every business case, whether purchase or sale, we had to log it, write letters and enter it into the accounting.
Conclusion: We found it exciting and interesting how companies work in a structured and organized way. We also liked that it was not just schools that are in our area, but across Europe. There were a lot of companies that didn't really participate and didn't take the ITO project seriously. But there were also companies that didn't, and didn't really take the ITO Project week seriously.
ITO PROJEKT 2025 von Lucian
Das ITO-Projekt war eine äußerst lehrreiche und spannende Erfahrung, die einen realistischen Einblick in die Abläufe und Herausforderungen der kaufmännischen Arbeit im Büro bot. Die Simulation ermöglichte es den Teilnehmenden, praxisnah wirtschaftliche Prozesse zu durchlaufen und gleichzeitig wichtige Kompetenzen in den Bereichen Buchhaltung, Kommunikation und Geschäftsstrategie zu entwickeln.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die detaillierte Buchführung. Alle Einnahmen und Ausgaben mussten sorgfältig dokumentiert und in ein Tagesbuch eingetragen werden. Jedes Unternehmen startete mit einem Kapital von 50.000 €, das strategisch verwaltet und investiert werden musste. Besonders spannend waren die Gestaltung und Verwaltung eigener Webseiten, auf denen verschiedene Produkte angeboten wurden. Die Unternehmen unterschieden sich nicht nur in ihrem Produktsortiment, sondern auch in ihrer individuellen Corporate Identity.
Zusätzlich zu den wirtschaftlichen Aspekten spielte die Kommunikation mit anderen Unternehmen eine entscheidende Rolle. Die Teilnehmenden mussten täglich mit Geschäftspartnern verhandeln, telefonieren und E-Mails schreiben, um Handelsbeziehungen aufzubauen und Verträge abzuschließen. Dabei wurde ein besonderer Fokus auf die englische Sprache gelegt, sodass die gesamte geschäftliche Korrespondenz – sowohl schriftlich als auch mündlich – in Englisch geführt wurde. Dies förderte nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das interkulturelle Verständnis und die Teamfähigkeit.
Ein weiteres wichtiges Element des Projekts waren die täglichen Aufgaben, die innerhalb vorgegebener Fristen erfüllt und dokumentiert werden mussten. Diese Aufgaben forderten sowohl organisatorisches Geschick als auch die Fähigkeit, unter Zeitdruck effiziente Entscheidungen zu treffen.
Zum Abschluss des Projekts wurde eine Feedback-Umfrage durchgeführt, die von allen Teilnehmenden ausgefüllt werden musste. Diese Evaluation diente dazu, Rückmeldungen zu sammeln und mögliche Verbesserungen für zukünftige Durchgänge des Projekts zu identifizieren.
Das ITO-Projekt erstreckte sich über fünf Tage, vom 10.03.2025 bis zum 14.03.2025, und bot eine hervorragende Möglichkeit, theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. Die Kombination aus Wirtschaftssimulation, interaktiven Aufgaben und internationaler Zusammenarbeit machte diese Erfahrung besonders wertvoll und bereitete die Teilnehmenden optimal auf die zukünftige Berufswelt vor.
ITO PROJECT 2025 by Lucian
The ITO project was an extremely educational and exciting experience that provided a realistic insight into the processes and challenges of commercial office work. The simulation allowed participants to go through economic processes in a practical way while developing essential skills in accounting, communication, and business strategy.
A key component of the project was detailed bookkeeping. All income and expenses had to be carefully documented and recorded in a daily journal. Each company started with a capital of €50,000, which had to be strategically managed and invested. One of the most exciting aspects was designing and managing company websites where various products were offered. The companies not only differed in their product range but also in their unique corporate identity.
In addition to the economic aspects, communication with other companies played a crucial role. Participants had to negotiate, make phone calls, and write emails daily to establish business relationships and close deals. A special focus was placed on the English language, meaning that all business correspondence—both written and spoken—was conducted in English. This not only enhanced language skills but also improved intercultural understanding and teamwork.
Another important element of the project was the daily tasks, which had to be completed and documented within set deadlines. These tasks required both organizational skills and the ability to make efficient decisions under time pressure.
At the end of the project, a feedback survey was conducted, which all participants were required to complete. This evaluation was used to collect feedback and identify potential improvements for future iterations of the project.
The ITO project took place over five days, from March 10, 2025, to March 14, 2025, and provided an excellent opportunity to put theoretical knowledge into practice. The combination of economic simulation, interactive tasks, and international collaboration made this experience particularly valuable and prepared participants optimally for the professional world.
Bericht von GameStop Market (Ben, Ömer, Julian)
Diese Woche haben wir viele Geschäfte mit verschiedenen Firmen gemacht. Doch das ist nur die gröbste Beschreibung, denn diese Woche haben wir Montag sofort gemerkt das hinter einem Geschäft und generell hinter einem Unternehmen viel mehr steckt als nur handeln und Rechnungen schreiben. Aber selbst beim Rechnungen schreiben fingen direkt Montag die Probleme an. Denn man musste nicht nur eine Rechnung schicken, sondern erst ein Angebot und wenn man dann eine Bestellung bekommen hat, folgte die Arbeit man musste eine bestell Bestätigung, einen Lieferschein und dann noch die Rechnung. Dann kamen noch dazu die Kunden zu erreichen und diese auch überzeugen etwas zu kaufen, auch wenn man viel Werbung erstellt, rausgeschickt und auf Instagram gepostet hat, war es trotzdem schwer Kunden zu erreichen. Dienstag haben wir wieder viel Werbung erstellt und rausgeschickt, und viele Sachen überarbeitet, weil wenn man die Vorlagen anwenden musste, hat man gemerkt welche Fehler man gemacht hat. Mittwoch wurden dann alle Prozesse einfacher und man hat dazu gelernt und das nicht wissentlich, sondern auch menschlich, denn man hat gelernt sich in die Position der anderen Firmen hineinzusetzen und konnte gezielter Werbung machen und gezielter Rabatte anbieten. Dies haben wir dann Donnerstag auch angewendet und dann haben wir auch viel mehr verkauft als die Tage zuvor und desto mehr Rechnungen, Lieferscheine, Angebote und bestell Bestätigungen, desto einfacher viel es einem diese zu machen und auch anfragen und Bestellungen zu bearbeiten. Freitag haben wir dann noch einmal durch 50% Rabatt auf alles noch ein letztes Mal etwas zu verkaufen. Da die anderen Firmen aber wahrscheinlich, wie wir mit der Kontrolle aller Dokumente und der Vollständigkeit beschäftigt waren hat dies leider nicht funktioniert
Fazit:
Insgesamt war die Woche eine schöne Erfahrung und hat einem einen kleinen Einblick in das Arbeitsleben gegeben. Doch auch wichtige Dinge wurden uns fürs Leben beigebracht wie z.b. dass hineinsetzten in andere Personen welche verschiedenen Interessen haben
Report by GameStop Market (Ben, Ömer, Julian)
This week we did a lot of business with various companies. But that's just a rough description, because this week we realized on Monday that there's much more to a business, and to a company in general, than just trading and writing invoices. But even with writing invoices, the problems started right away on Monday. You didn't just have to send an invoice, but first a quote, and once you received an order, the work followed: you had to create an order confirmation, a delivery note, and then the invoice. Then there was the task of reaching customers and convincing them to buy something. Even though you created a lot of advertising, sent it out, and posted it on Instagram, it was still difficult to reach customers. On Tuesday, we created and sent out a lot of advertising again and revised many things because when you had to use the templates, you realized what mistakes you had made. On Wednesday, all the processes became easier, and you learned something – not just knowingly, but also personally, because you learned to put yourself in the shoes of other companies and could advertise more specifically and offer more targeted discounts. We applied for this on Thursday, and we sold a lot more than on the days before. The more invoices, delivery notes, quotes, and order confirmations we had, the easier it was to create them, as well as to process inquiries and orders. On Friday, we had one last chance to sell something by offering a 50% discount on everything. Unfortunately, since the other companies were probably, like us, busy checking all the documents and ensuring they were complete, this didn't work out.
Conclusion:
Overall, the week was a great experience and gave us a little insight into working life. But we also learned important life lessons, such as putting ourselves in the shoes of others who have different interests.
Experience report by Nico
At the Beginning it was a bit confusing because everything was new and unknown. Even though there were occasionally customers who were a bit cheeky and very difficult to communicate with, it was still fun.
At the beginning, it was even more difficult to keep track of everything because so many orders came in.
We sometimes sent the wrong invoice to the wrong customer and apologized for it.
We always set ourselves the goal of always maintaining an overview.
We only managed this because we applied a certain structure.
Always complete the daily tasks first, respond to all emails (always finish one email before starting the next).
Creating the Instagram page was very easy and fun.
What surprised us was how quickly the days, or rather the week, went by and we lost track of time.
Making phone calls with other schools was a small challenge for me because we sometimes had to speak English with another German school. We have noticed that there are many people out there that you should not trade with because they want to rip you off or otherwise take advantage of you.
Fazit ITO Projekt Vintage Jerseys (Thore)
In meiner Projektwoche habe ich wertvolle Erfahrungen im Handel und in der Unternehmensverwaltung gesammelt. Ich konnte meine Fähigkeiten in der Organisation und Planung weiterentwickeln, was mir half, die Abläufe effizient zu gestalten. Die Zusammenarbeit mit den anderen Schulen hat mir gezeigt, wie wichtig Kommunikation und der Austausch mit den Informationen ist. Zudem habe ich ein besseres Verständnis für die Herausforderungen und Chancen im Geschäftsleben gewonnen. Insgesamt war die Woche eine bereichernde Erfahrung. Gut gefallen in der Woche haben mir die Tagesaufgaben, da ich durch z.B. durch das Designen der Werbeanzeigen und der Websitegestaltung neue Interessen geweckt habe.
During my project week, I gained valuable experience in retail and business administration. I was able to further develop my organizational and planning skills, which helped me to organize processes efficiently. Working with other schools showed me the importance of communication and the exchange of information. I also gained a better understanding of the challenges and opportunities in business. Overall, the week was an enriching experience. I particularly enjoyed the daily tasks during the week, as I was able to work on new things, for example, through designing advertisements and website design.
Report by Abdussamed (A.$.Y)
This week, I focused intensively on various business aspects of my project. A key part of my work was conducting business meetings, where I contacted potential partners and suppliers. Through these conversations, I was able to establish valuable connections to further expand my business.
Another important task was purchasing products for my shop. I bought clothing, perfume, and shoes to expand my inventory. The clothing sales were highly successful, allowing me to generate a profit of over €10,000 within the week. I carefully documented both the revenue and expenses in my accounting records.
Additionally, I carried out marketing activities to increase my shop’s reach. This included creating social media posts and reels to attract potential customers. Managing orders and responding to business inquiries were also essential parts of my work.
Overall, this week was highly productive and showed me how crucial strategic planning, communication, and marketing are for the success of a business.
Bericht von Abdussamed (A.$.Y)
In dieser Woche habe ich mich intensiv mit verschiedenen geschäftlichen Aspekten meines Projekts auseinandergesetzt. Ein Schwerpunkt lag auf der Durchführung von Business-Gesprächen, bei denen ich potenzielle Partner und Lieferanten kontaktiert habe. Dabei konnte ich wertvolle Kontakte knüpfen, um mein Geschäft weiter auszubauen.
Ein weiterer wichtiger Teil meiner Arbeit war der Einkauf von Produkten für meinen Shop. Ich habe sowohl Kleidung als auch Parfüm und Schuhe eingekauft, um mein Sortiment zu erweitern. Der Verkauf der Kleidung verlief sehr erfolgreich, sodass ich innerhalb der Woche einen Gewinn von über 10.000 € erzielen konnte. Diese Einnahmen sowie die Ausgaben für den Einkauf habe ich sorgfältig in meiner Buchhaltung dokumentiert.
Zusätzlich habe ich Werbemaßnahmen durchgeführt, um die Reichweite meines Shops zu erhöhen. Dazu gehörte die Erstellung von Social-Media-Beiträgen und Reels, um potenzielle Kunden anzusprechen. Auch die Bearbeitung von Bestellungen und geschäftlichen Anfragen war ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.
Insgesamt war die Woche sehr produktiv und hat mir gezeigt, wie wichtig strategische Planung, Kommunikation und Marketing für den Erfolg eines Unternehmens sind.