Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung mit Wirtschaftsgymnasium Ahaus - Kusenhook 4-8 - 48683 Ahaus - Tel.: (0 25 61) 42 90 3

Informationsveranstaltungen

Wir laden Sie zu den folgenden Informationsveranstaltungen ein:
Allgemeine Hochschulreife (AHR) und Allgemeinen Hochschulreife mit Zusatzqualifikation:  Fremdsprachenkorrespondent
am 15.01.2018 um 19 Uhr.
und
Höhere Handelsschule (Höhere Berufsfachschule)
am 22.01.2018, 19 Uhr.
Beide Veranstaltungen finden im Großgruppenraum (erste Etage) am Schulstandort in Ahaus statt.


Anmeldezeitraum für alle Bildungsgänge: 02.02.2018 - 23.02.2018

Polnische Gäste in Ahaus

Montag,den 24.10.2016 - Powitanie – Herzlich Willkommen!

Zur normalen Schulzeit traf sich die Klasse HHOI1 an der Schule und bereitete das Frühstück für einen guten Start in den Schüleraustausch mit unserer polnischen Partnerschule vor. Jeder brachte etwas mit, wie zum Beispiel Brötchen, Aufschnitt, Nutella, Tomaten usw. Eine Stunde später traf der Bus aus Siedlce nach knapp 1.100 km und 15 Stunden Fahrtzeit ein und wir hießen sie herzlich Willkommen.

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Computer als Außendienstmitarbeiter

Fachvortrag von Udo Braam zur Digitalisierung vor Studierenden der Fachschule für Wirtschaft
Weniges ändert sich zurzeit derart schnell wie die Welt der digitalen Medien – und damit auch die Welt der beruflichen Anwender. Wird der Computer in Zukunft als Arbeitserleichterung daher kommen oder wird er zum Arbeitsplatzvernichter? Welche Auswirkungen hat der vermehrte Computereinsatz für die betroffenen Mitarbeiter?

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Abschlussfahrt der Industriekaufleute nach Amsterdam

Am Mittwochmorgen trafen wir uns um 8 Uhr am Bahnhof in Ahaus, damit es pünktlich um zwanzig nach 8 mit dem Zug nach Amsterdam losgehen konnte. Nach zweimaligem Umsteigen trafen wir endlich im verregneten Amsterdam ein. Nachmittags besichtigten wir das Anne-Frank Museum, welches sehr überfüllt war.

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Praktikumsbericht: 4 Wochen Dublin vom 2. bis 31. Juli 2016

Im Gegensatz zu Deutschland lassen sich einige Unterschiede finden. Dazu gehört beispielweise, dass die Iren scheinbar eine ganz andere Mentalität aufweisen als Deutsche. Sie scheinen stets bestens gelaunt zu sein und ihre Arbeit wirklich gerne auszuführen. In einem kleinen Supermarkt zum Beispiel haben die Angestellten stets gelächelt und dieses Lächeln kam immer ehrlich und echt rüber, ohne auf irgendeine Weise gekünstelt zu sein. Auch machen sich die arbeitenden Personen dort keinen Stress, sondern erledigen ihre Arbeit in ihrer eigenen Geschwindigkeit und auch sonst werden sie, wie ich es wahrgenommen habe, weder von  Kollegen noch von  den Vorgesetzten unter Druck gesetzt. Dies fällt ganz  besonders in den Supermärkten auf, wenn man sich bei der Kasse anstellt.

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Erfahrungsbericht: Praktikum in Irland (02. Juli – 31. Juli 2016)

Beschreibung des Gastlandes, der Kultur, Vergleich mit Deutschland

Irland ist ein sehr schönes Land mit viel Natur und sehr viel Kultur. Es gibt viel zu erleben und man kann dort viel besichtigen wie zum Beispiel die Cliffs of Moher im Westen oder das Guinness Storehouse im Osten des Landes. Die Menschen haben einen tollen Humor und können durchaus auch Kritik einstecken. Im Vergleich zu Deutschland sind mir vor allem viele kleinere Unterschiede aufgefallen, welche nicht so stark ins Gewicht fallen aber auch den einen oder anderen Unterschied, der nach einiger Zeit ziemlich deutlich geworden ist. Vor allem beim Vergleichen der Deutschen und der Iren ist mir aufgefallen, dass sie etwas toleranter und aufgeschlossener sind und vor allem im Umgang miteinander herzlicher und fürsorglicher sind. Das Vorurteil, dass die Iren unpünktlich seien, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt auch wenn ich sie im Allgemeinen als deutlich gelassener erlebt habe.

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Erfahrungsbericht: Vier Wochen Praktikum in Dublin

Zunächst muss ich sagen: Mir haben die vier Wochen in Dublin so gut gefallen, dass ich es jederzeit wiederholen würde. Am Anreisetag wurde ich sehr herzlich von meiner Gastmutter Emer empfangen. Noch am selben Tag hat sie mir die Umgebung gezeigt. Wir waren auf einem Food Markt, sind bis zum Meer gelaufen und sie hat mir die Bahnstation gezeigt, an der ich von dort an jeden Tag eingestiegen bin um zur Arbeit zu kommen. Am Abend habe ich den Sohn Killian (29) und Emers Ehemann Frank kennengelernt. Wir haben zusammen Abend gegessen und uns nett unterhalten. Ich habe mich direkt sehr wohl dort gefühlt.

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Praxisvortrag mobile Lösungen im technischen Außendienst

„Kollege Computer“ – oder doch: Computer ersetzt Mitarbeiter? Welchen Einfluss hat die zunehmende Digitalisierung auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiter? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Gastvortrags von Herrn Udo Braam am kommenden Dienstag, 15.11.2016 um 18:15 Uhr in der Fachschule für Wirtschaft in Ahaus.

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Internettagebuch Austausch mit De Waerdenborch Holten

 

Internetdagboek uitwisseling met de Scholengemeenschap De Waerdenborch Holten / Nederland in Ahaus

Internettagebuch Austausch mit der Scholengemeenschap De Waerdenborch Holten / Niederlande  in Ahaus 

3.10.2016 – 7.10.2016

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Tagebuch Dänemarkaustausch 2016

Donnerstag, 29. September 2016

Am Donnerstagmorgen trafen wir uns um 7:45 Uhr an der Schule, damit es pünktlich um 8:00 Uhr losgehen konnte. Mit großen Koffern kamen nicht nur wir 26 Schüler, sondern auch Frau Kamender und Herr Tenbrock zum Treffpunkt, die uns bei der Reise begleiteten. Nachdem alle Koffer im Bus verstaut waren und alle Dänemarkfahrer im Bus saßen, ging es los. Nachdem wir den ersten Film gesehen hatten, fuhr der Busfahrer für eine Pause den ersten Stopp an: Burger King. Dort hatten wir zwanzig Minuten Aufenthalt, bis es weiter in Richtung Fähre ging, die wir dann gegen 14 Uhr erreichten. An Bord erkundeten wir die Shops und machten das erste Gruppenfoto.

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Den Chancen der Digitalisierung auf der Spur

Studierende der Fachschule für Wirtschaft beraten für ein Film-Marketingkonzept

Die Welt steht in den nächsten Jahren vor einer Zeitenwende. Hinter dem zunächst wenig griffigen Terminus der Digitalisierung verbergen sich Zukunftstechnologien wie selbstfahrende Autos, die Chancen des 3D-Drucks, selbst regulierende Wohnungen und Haushalte sowie die automatische Vernetzung von Prozessen und Tätigkeiten. In Verbindung mit dem „deutschen Silicon Valley“ suchen die Filmemacher der Republik häufig in den hippen Start-Up-Hinterzimmern in Berlin-Kreuzberg. Im Kampf um die Zukunft und um Fachkräfte im Bereich der Digitalisierung ist die Region Westmünsterland allerdings vergleichsweise stark aufgestellt – etwas leiser, viel weniger schrill, dafür nachhaltiger und oft erfolgreicher. Fachkräfte gewinnen und halten ist für IT-Unternehmen der Region eine Herausforderung. Regisseur Harald Redmer begab sich in der Region auf Entdeckungsreise, suchte bei den Firmen d.velop, Laudert, NETGO, mediaBEAM und orderbaseconsulting nach Nerds und Nutzern, Machern und Mitmachern, Alten und Jungen. Der Film „Ich weiß nicht wofür, aber wir brauchen so jemanden“ Gespräche aus der digitalen Welt in IT-Unternehmen des Münsterlandes feiert Premiere am 6. Dezember 2016 im Cinema Ahaus, Schlossstraße 16, 48683 Ahaus.

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