Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung mit Wirtschaftsgymnasium Ahaus - Kusenhook 4-8 - 48683 Ahaus - Tel.: (0 25 61) 42 90 3

Tagebuch der Erasmus-Mobilität in Lugo/ Spanien vom 6. – 12. November

 

Anreise Sonntag, 06.11.2016 (Jasmin Bockenfeld)

Zunächst haben wir uns pünktlich um 10 Uhr am Düsseldorfer Flughafen getroffen. Nachdem wir unsere Koffer abgegeben hatten, gingen wir zur Sicherheitskontrolle. Hier verlief zunächst alles nach Plan, doch dann wurde Leon zur Seite genommen und sein Rucksack musste durchsucht werden. Schließlich wurde eine vermeintliche Waffe in Form einer Schere in seinen Sachen gefunden, die er versehentlich zusammen mit seinem Etui einpackte. Als diese Sache geklärt war und Leon seine Schere zurückgelassen hatte, konnten wir weiter zum Wartebereich gehen. Dort haben wir ca. eine Stunde gewartet und haben uns zwischendurch ein wenig den Flughafen angesehen und dabei etwas eingekauft. Um ca. 11.30Uhr konnten wir dann an Bord gehen.

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Auslandsaufenthalt von fünf Auszubildenden des Bildungsganges Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte

 

Auf in das Abenteuer „England“

Am 01.Mai 2016 ging es für uns (6 Mädchen, davon 5 Auszubildende zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und 1 angehende Industriekauffrau sowie 2 Jungs, wobei einer in der Ausbildung zum Industriekaufmann ist und der andere zum Fachinformatiker ausgebildet wird) ab nach England. Um ca. 11:05 Uhr starteten wir vom Düsseldorfer Flughafen in Richtung London-Heathrow. Dort angekommen, begaben wir uns ein wenig orientierungslos zum Ausgang. Dabei lernten wir auf dem Weg noch drei weitere Mädchen kennen, welche ebenfalls an unserem Auslandsaufenthalt, gesponsert durch das EU-Programm Erasmus+ teilnahmen. Am Ausgang wurden wir von einem Mann in Empfang genommen und mit zwei Taxen zu den jeweiligen Gastfamilien nach Brighton befördert. Jeder von uns wurde einer eigenen Gastfamilie zugeteilt, welche uns am Nachmittag in Empfang nahmen. Dort hatten wir Zeit, die Familien kennenzulernen und unser Zimmer zu beziehen.

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Brexit-Talk der Europaassistenten

Nach der Entscheidung der Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union herrschte in den beiden Kursen der Europaassistenten zunächst helle Aufregung. Es war gerade einmal einen Monat her, dass sich die Teilnehmer/innen mit der Entscheidung für die Zusatzqualifikation „Europaassistent/in IHK“ ganz bewusst auch für Europa entschieden haben. Einige Schüler/innen haben zudem gerade ihr Auslandspraktikum im Vereinigten Königreich absolviert, für andere Schüler/innen ist das Auslandspraktikum im Vereinigten Königreich längst geplant. So entstanden viele Fragen um den Brexit und die Zukunft der Partnerschaft zwischen dem Vereinigten Königreich der Europäischen Union. Was bedeutet der Brexit für uns und die Briten? Sind wir direkt von den Folgen des Brexit betroffen? Wie konnte es überhaupt zu dieser Entscheidung kommen? Gibt es jetzt eine Kettenreaktion? Wer sind die Menschen hinter der Entscheidung? Und wie geht es eigentlich jetzt weiter? 

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Polnische Gäste in Ahaus

Montag,den 24.10.2016 - Powitanie – Herzlich Willkommen!

Zur normalen Schulzeit traf sich die Klasse HHOI1 an der Schule und bereitete das Frühstück für einen guten Start in den Schüleraustausch mit unserer polnischen Partnerschule vor. Jeder brachte etwas mit, wie zum Beispiel Brötchen, Aufschnitt, Nutella, Tomaten usw. Eine Stunde später traf der Bus aus Siedlce nach knapp 1.100 km und 15 Stunden Fahrtzeit ein und wir hießen sie herzlich Willkommen.

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Computer als Außendienstmitarbeiter

Fachvortrag von Udo Braam zur Digitalisierung vor Studierenden der Fachschule für Wirtschaft
Weniges ändert sich zurzeit derart schnell wie die Welt der digitalen Medien – und damit auch die Welt der beruflichen Anwender. Wird der Computer in Zukunft als Arbeitserleichterung daher kommen oder wird er zum Arbeitsplatzvernichter? Welche Auswirkungen hat der vermehrte Computereinsatz für die betroffenen Mitarbeiter?

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Abschlussfahrt der Industriekaufleute nach Amsterdam

Am Mittwochmorgen trafen wir uns um 8 Uhr am Bahnhof in Ahaus, damit es pünktlich um zwanzig nach 8 mit dem Zug nach Amsterdam losgehen konnte. Nach zweimaligem Umsteigen trafen wir endlich im verregneten Amsterdam ein. Nachmittags besichtigten wir das Anne-Frank Museum, welches sehr überfüllt war.

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Praktikumsbericht: 4 Wochen Dublin vom 2. bis 31. Juli 2016

Im Gegensatz zu Deutschland lassen sich einige Unterschiede finden. Dazu gehört beispielweise, dass die Iren scheinbar eine ganz andere Mentalität aufweisen als Deutsche. Sie scheinen stets bestens gelaunt zu sein und ihre Arbeit wirklich gerne auszuführen. In einem kleinen Supermarkt zum Beispiel haben die Angestellten stets gelächelt und dieses Lächeln kam immer ehrlich und echt rüber, ohne auf irgendeine Weise gekünstelt zu sein. Auch machen sich die arbeitenden Personen dort keinen Stress, sondern erledigen ihre Arbeit in ihrer eigenen Geschwindigkeit und auch sonst werden sie, wie ich es wahrgenommen habe, weder von  Kollegen noch von  den Vorgesetzten unter Druck gesetzt. Dies fällt ganz  besonders in den Supermärkten auf, wenn man sich bei der Kasse anstellt.

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Erfahrungsbericht: Praktikum in Irland (02. Juli – 31. Juli 2016)

Beschreibung des Gastlandes, der Kultur, Vergleich mit Deutschland

Irland ist ein sehr schönes Land mit viel Natur und sehr viel Kultur. Es gibt viel zu erleben und man kann dort viel besichtigen wie zum Beispiel die Cliffs of Moher im Westen oder das Guinness Storehouse im Osten des Landes. Die Menschen haben einen tollen Humor und können durchaus auch Kritik einstecken. Im Vergleich zu Deutschland sind mir vor allem viele kleinere Unterschiede aufgefallen, welche nicht so stark ins Gewicht fallen aber auch den einen oder anderen Unterschied, der nach einiger Zeit ziemlich deutlich geworden ist. Vor allem beim Vergleichen der Deutschen und der Iren ist mir aufgefallen, dass sie etwas toleranter und aufgeschlossener sind und vor allem im Umgang miteinander herzlicher und fürsorglicher sind. Das Vorurteil, dass die Iren unpünktlich seien, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt auch wenn ich sie im Allgemeinen als deutlich gelassener erlebt habe.

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Erfahrungsbericht: Vier Wochen Praktikum in Dublin

Zunächst muss ich sagen: Mir haben die vier Wochen in Dublin so gut gefallen, dass ich es jederzeit wiederholen würde. Am Anreisetag wurde ich sehr herzlich von meiner Gastmutter Emer empfangen. Noch am selben Tag hat sie mir die Umgebung gezeigt. Wir waren auf einem Food Markt, sind bis zum Meer gelaufen und sie hat mir die Bahnstation gezeigt, an der ich von dort an jeden Tag eingestiegen bin um zur Arbeit zu kommen. Am Abend habe ich den Sohn Killian (29) und Emers Ehemann Frank kennengelernt. Wir haben zusammen Abend gegessen und uns nett unterhalten. Ich habe mich direkt sehr wohl dort gefühlt.

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Praxisvortrag mobile Lösungen im technischen Außendienst

„Kollege Computer“ – oder doch: Computer ersetzt Mitarbeiter? Welchen Einfluss hat die zunehmende Digitalisierung auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiter? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Gastvortrags von Herrn Udo Braam am kommenden Dienstag, 15.11.2016 um 18:15 Uhr in der Fachschule für Wirtschaft in Ahaus.

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